Ein stämmiger Seemann wird in eine Krankenstation gebracht, die von einer Gruppe postulierter Nonnen, Mädchen im Alter von knapp 18 Jahren, die sich darauf vorbereiten, vollwertige Nonnen zu werden, und natürlich von ein paar schroff aussehenden Nonnen beaufsichtigt wird.

Als gute Katholiken in einem kleinen Küstenstädtchen in Neufundland kamen solche Merkwürdigkeiten nur selten an die Haustür. Die älteren Nonnen bestanden darauf, dass nur sie sich um ihn kümmern würden. Am nächsten Abend krachte es und ein Schrei ertönte!! Die Schwester rannte zur Tür hinaus, so schnell sie konnte.

Schwester Marry Clarance von der Assumption hielt ihr Gewicht an die Tür, weiß wie ein Gespenst und murmelte.

“Auf hh…sein.. Pe.. Penis steht ein…Wort…Schwan!” Und dann rannte sie in ihr Zimmer.

Am nächsten Morgen übernimmt Schwester Gertrude Harmony von der Assumption ganz streng das Mündel des Seemanns und belehrt die Mädchen beim Frühstück über die Sünden der Neugierde und des Fleisches!

“Ist das wahr?”, fragt Marta. “Hat er wirklich ‘Schwan’ auf seinen Adamsspeer tätowiert?” “Ich will nichts mehr von diesem Unsinn hören!!” schreit Schwester Gertrude und stürmt aus dem Zimmer.

Aber die jungen Damen wurden nur noch neugieriger. Da sie ein besonders aufmerksamer Haufen waren, wussten sie, dass Schwester Gertrude den Abendmahlswein ebenso sehr liebte wie den Herrn. Eines Nachts füllten die Postulanten das Sakrament mit Brandy auf. Bald schnarchte Schwester Gertrude.

Alle Mädchen waren beunruhigt, aber keine konnte den Mut aufbringen! So viel Angst! Wie kann eine junge Frau darum bitten, den Penis eines fremden Mannes so zu sehen, dass er dem Herrn gefällt?

Ein Bad! Holt Wasser und Seife! SSHH!! Weck nicht Schwester Marry Clarance oder Schwester Gertrude. Sie werden unsere Gewohnheiten haben!!

Während die etwa vier Damen nach einem Alibi suchten, bildeten die anderen einen Kreis um eine von ihnen. Sie war schüchtern, still, zaghaft und ziemlich hübsch. Ich!?! fragte sie. “Tu es für uns, Mary? Bitte?! Wir werden vielleicht nie einen sehen! Du musst uns sagen, wie es ist! Und ob es wirklich ein Wort darauf hat.

Maria nahm ihre Nerven zusammen und seufzte tief. Dann nahm sie die Waschschüssel und marschierte mit einer Selbstsicherheit, von der niemand wusste, dass sie sie hatte, direkt in das Zimmer des Matrosen.

Sie brummte sogar. Zehn Minuten später hörte das Summen auf. Zwanzig Minuten später hörten die Mädchen seltsame Geräusche, die sie noch nie gehört hatten.

Vierzig Minuten später stand der Rädelsführer der Postulate an der Tür und hämmerte alle fünf Minuten dagegen, um sie zum Schweigen zu bringen.

Über eine Stunde später kam Mary aus der Tür, die Haare ordentlich, die Gewohnheit an Ort und Stelle, nur ein wenig Erröten und Leuchten verriet sie.

Alle anderen umschwärmten sie wie Gänse. “Also…””Also was?” Sie sagte: “Nun, steht da…” Mary unterbrach sie: “Steht da ‘Schwan’?” Mary drehte sich um und ging zur Tür, drehte sich um, sah ihnen allen in die Augen, lächelte und sagte

“Nein, da steht “SASKATCHEWAN”