Eine ältere Dame bittet Gott um ein göttliches Eingreifen

Ein Postangestellter findet in der Hauptverteilerstelle einen unfrankierten, schlecht handgeschriebenen Umschlag, der an Gott adressiert ist.

Er öffnet ihn und stellt fest, dass er von einer älteren Dame stammt, die verzweifelt ist, weil ein Dieb ihr 100 Dollar gestohlen hat.

Sie schreibt, dass sie für den Rest des Monats frieren und hungern wird, wenn sie keine göttliche Hilfe erhält.

Der Arbeiter erzählt den anderen Postangestellten von dem traurigen Brief der alten Dame, der an Gott gerichtet war.

Alle Postangestellten sind traurig und berührt von ihrem Brief.

Sie beschlossen, tief in die Tasche zu greifen, und jeder gab etwas Geld dazu. Sie kamen auf 96 Dollar.

Sie lassen den Brief noch am selben Morgen per Sonderkurier an die Frau schicken.

Eine Woche später erkennt der gleiche Postbeamte die gleiche Handschrift auf einem anderen Umschlag.

In der Mittagspause versammelt er alle anderen Arbeiter um sich und öffnet den Brief.

Er liest,

“Lieber Gott, danke für die 100 Dollar.”

“Dieser Monat wäre sonst so trostlos gewesen.”

“Es war genug, um die Heizung und ein paar Lebensmittel zu bezahlen.”

An dieser Stelle unterbrach der Mann das Lesen des Briefes und schloss sich den anderen Arbeitern an, die lächelten und sich gegenseitig auf die Schulter klopften.

Dann las er weiter,

P S.

Es fehlten vier Dollar, aber das lag wohl an diesen diebischen Bastarden bei der Post.”